Achtung Gabelstapler!

In vielen Firmen lässt sich in Lager und Produktion auf Gabelstapler nicht verzichten. Schwere Lasten zu bewegen oder auf hohe Regale zuzugreifen, ist meistens nur mit einem solchen Flurförderzeug möglich. Allerdings birgt Staplerverkehr auch spezifische Gefahren. So sind Gabelstapler an zahlreichen Arbeitsunfällen beteiligt – die meisten davon Anfahrunfälle mit Personen oder anderen Gabelstaplern.

Elektromobilität: Ladesäulen und Batterien

Eine wesentliche Voraussetzung für das Ziel der Bundesregierung, bis 2022 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, ist eine ausreichende Zahl an Ladestationen. Obwohl deren Anzahl in den letzten Jahren stark gewachsen ist, sind es immer noch zu wenige. Im ersten Quartal 2019 standen rund 13.500 Ladepunkte zur Verfügung, das Ziel der großen Koalition liegt dagegen bei 100.000 Ladepunkten bis 2020.

Ladestation

Sie besteht i. d. R. in Form einer Zapfsäule, an der sich mehrere Ladepunkte für Elektromobile befinden können.

Elektromobilitätsgesetz

Die Regierung hat sich mit dem Elektromobilitätsgesetz (EmoG) am 06.06.2015 zum Ziel gesetzt, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu fördern, da diese besonders klima- und umweltfreundlich sind. Dies soll zum Beispiel durch öffentlich zugängliche Parkplätze mit Ladestationen oder verringerten Parkgebühren erreicht werden. Vorerst ist dieses Gesetz allerdings bis zum 31.12.2026 befristet.

E-Parkplätze für E-Autos clever gestalten

Elektromobilität ist für viele kein Fremdwort mehr. Auf den Straßen sind immer häufiger Elektrofahrzeuge, auch E-Autos oder E-Mobile genannt, anzutreffen. Dies hat viele Gründe. Neben dem stetig wachsenden Angebot an Elektrofahrzeugen diverser Automobilhersteller hat die Bundesregierung Deutschland beschlossen, mithilfe eines Umweltbonus den Absatz der E-Mobile zu fördern und so die Schadstoffbelastung der Luft zu reduzieren. Der Trend ist eindeutig: Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen nimmt signifikant zu.
Da diese Fahrzeuge besondere Tankstellen, genauer gesagt Elektrotankstellen zum Aufladen benötigen, sieht man an immer mehr öffentlichen Standorten Ladestationen. Durch das große Interesse der Wirtschaft an diesem Thema, ist davon auszugehen, dass in naher Zukunft öffentliche Einrichtungen wie Parkhäuser, Einkaufszentren, Bahnhöfe usw. ganz selbstverständlich Elektrotankstellen-Parkplätze anbieten werden.

Arbeitsstätten

Abläufe im Unternehmen organisieren

Achtung Gabelstapler!

In vielen Firmen lässt sich in Lager und Produktion auf Gabelstapler nicht verzichten. Schwere Lasten zu bewegen oder auf hohe Regale zuzugreifen, ist meistens nur mit einem solchen Flurförderzeug möglich. Allerdings birgt Staplerverkehr auch spezifische Gefahren. So sind Gabelstapler an zahlreichen Arbeitsunfällen beteiligt – die meisten davon Anfahrunfälle mit Personen oder anderen Gabelstaplern.

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E-Parkplätze für E-Autos clever gestalten

Elektromobilität ist für viele kein Fremdwort mehr. Auf den Straßen sind immer häufiger Elektrofahrzeuge, auch E-Autos oder E-Mobile genannt, anzutreffen. Dies hat viele Gründe. Neben dem stetig wachsenden Angebot an Elektrofahrzeugen diverser Automobilhersteller hat die Bundesregierung Deutschland beschlossen, mithilfe eines Umweltbonus den Absatz der E-Mobile zu fördern und so die Schadstoffbelastung der Luft zu reduzieren. Der Trend ist eindeutig: Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen nimmt signifikant zu.
Da diese Fahrzeuge besondere Tankstellen, genauer gesagt Elektrotankstellen zum Aufladen benötigen, sieht man an immer mehr öffentlichen Standorten Ladestationen. Durch das große Interesse der Wirtschaft an diesem Thema, ist davon auszugehen, dass in naher Zukunft öffentliche Einrichtungen wie Parkhäuser, Einkaufszentren, Bahnhöfe usw. ganz selbstverständlich Elektrotankstellen-Parkplätze anbieten werden.

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Startbereit für den Frühling: 10 Tipps für Parkplatz & Firmengelände

Auch wenn der Winter deutliche Spuren hinterlassen hat: Mit ein paar einfachen Änderungen können Sie Ihr Firmengelände wieder im Frühjahrsglanz erstrahlen lassen. Planen Sie jetzt den Frühjahrsputz für Ihr Firmengelände. Unsere zehn praktischen Tipps helfen Ihnen dabei. So schaffen Sie Ordnung und Sauberkeit und verwandeln Ihren Außenbereich im Handumdrehen zum Aushängeschild für Kunden, Besucher und Mitarbeiter.

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Tipps zum richtigen Umgang mit Sicherheitsmessern

Schnittverletzungen gehören mit zu den häufigsten Arbeitsunfällen und allein im deutschen Warenhandel ereignen sich jährlich rund 3.000 Unfälle im Umgang mit Handmessern, die einen Arbeitsausfall von mehr als drei Tagen nach sich ziehen. Die Anzahl an Unfällen, die nicht von der Statistik erfasst werden, wird von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) als bedeutend größer eingeschätzt.

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Wissen kompakt: Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Elektrische Betriebsmittel sind in jedem Betrieb vorhanden, ob sie ordnungsgemäß funktionieren, muss regelmäßig geprüft werden. Diese Prüfung darf nur von speziell ausgebildeten Personen durchgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. So prüfen Sie Ihre elektrischen Betriebsmittel rechtssicher.

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Brandschutz im Unternehmen

Brand-Prävention – Brände direkt im Funken ersticken

Wie entsteht ein Brand: fatale Ursachen für Brandentstehung

„Großbrand in Lagerhalle – Großbrand in Recycling-Betrieb – Großbrand in Werft“. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Google-Suche einen neuen aktuellen Fall zutage fördert. Häufig passiert das nachts, sodass meist keine Mitarbeiter in den Betrieben sind. Trotzdem werden der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland jeweils etwa 3500 Arbeitsunfälle jährlich gemeldet, deren Ursache auf Brandentstehung und Explosionen zurückzuführen war. Dem betrieblichen Brandschutz kommt daher eine große Bedeutung zu.

Für die Brandentstehung sind drei Voraussetzungen nötig, die oft als „Verbrennungsdreieck“ bezeichnet werden: Es muss brennbares Material vorhanden sein, Sauerstoff und die nötige Zündenergie (Wärme, mechanische oder elektrische Funken etc.). Alle drei Faktoren müssen räumlich und zeitlich zusammentreffen.

Elektrizität im weitesten Sinn ist – noch vor menschlichem Fehlverhalten – die häufigste Ursache für Brände. Das reicht vom Kabelbrand über den technischen Defekt in einem Gerät bis hin zum Lichtschalter, dessen Schaltfunke eine durch Gefahrstoffaustritt brennbare Atmosphäre entzündet.

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Wenn das Chaos ausbricht, hilft die Boden-Fluchtwegkennzeichnung: Langnachleuchtende Leitsysteme zeigen Ihnen den Weg

Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil in nicht nur allen Arbeitsstätten sondern auch in öffentlichen und sogar privaten Gebäuden. Sie soll sicherstellen, dass im Notfall alle im Gebäude befindlichen Personen sicher und schnell aus dem Gebäude finden.

In vielen Gebäuden gibt es eine Sicherheitsbeleuchtung, die den Weg nach draußen auch bei Stromausfall aufzeigt. Wenn eine Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist, schreibt das Gesetz vor, dass Rettungs- und Brandschutzzeichen in langnachleuchtenden Materialien eingesetzt werden. Sie ermöglichen auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung die Flucht in einen gesicherten Bereich (siehe ASR A1.3).

Langnachleuchtende Schilder
Abbildung 1: Langnachleuchtende Schilder

Bei der Fluchtwegkennzeichnung – egal ob elektrisch oder langnachleuchtend – setzen viele Unternehmen lediglich auf hohe Kennzeichnung, d. h. Schilder, die auf einer Höhe von 180 cm an Wänden und Decken angebracht sind.

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Wartung und Prüfung von Notbeleuchtung – damit Sie nicht im Dunkeln tappen

Notleuchten gibt es für die verschiedensten Zwecke und dienen allgemein der Sicherheit und Orientierung des Menschen bei Notfällen. Da es bei einem Notfall oftmals auch um Leben und Tod geht, ist es besonders wichtig, dass Installationen wie Notbeleuchtung den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dabei geht es jedoch nicht nur um die Leuchten an sich, sondern auch um die vielen anderen Komponenten, die bei einem Stromausfall dafür sorgen, dass es „Licht“ wird.

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XTRA-GLO: Langnachleuchtende Schilder im Leistungscheck

Sicherheitskennzeichnung ist dazu da, wichtige Notfalleinrichtungen auszuschildern. Dafür muss sie stets gut sichtbar sein. Was im ersten Moment trivial klingt, stellt im Notfall eine wesentliche Anforderung dar. Etwa wenn die Beleuchtung ausfällt, müssen Rettungswege und die wichtigsten Sicherheitshinweise immer noch sichtbar sein.

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Rauchmelder-Leitfaden: Alle Fragen zur Rauchmelder-Pflicht und worauf Sie achten sollten

Jedes Jahr erschüttern uns neue Nachrichten über die vielen Brandtoten und die hohen materiellen und immateriellen Schäden. 70 % der Opfer werden im Schlaf überrascht und sind dann Rauch und Feuer häufig schutzlos ausgeliefert. Dabei sterben 95% der Brandopfer nicht durch das Feuer, sondern durch den Rauch und die sich entwickelnden Brandgase.
Dass Rauchmelder tatsächlich Leben retten können ist in vielen Ländern statistisch belegt. In den USA ist die Opferzahl mit Einführung der Rauchmelderpflicht um über 40 % gesunken. In Deutschland ist in manchen Bundesländern sogar ein Rückgang der Brandtoten von über 80 % zu verzeichnen. Diese Zahlen sprechen eindeutig für sich!

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Fragen zur Arbeitssicherheit

Empfehlungen, Leitfäden, Prüfung von Betriebsmitteln und PSA

Achtung Gabelstapler!

In vielen Firmen lässt sich in Lager und Produktion auf Gabelstapler nicht verzichten. Schwere Lasten zu bewegen oder auf hohe Regale zuzugreifen, ist meistens nur mit einem solchen Flurförderzeug möglich. Allerdings birgt Staplerverkehr auch spezifische Gefahren. So sind Gabelstapler an zahlreichen Arbeitsunfällen beteiligt – die meisten davon Anfahrunfälle mit Personen oder anderen Gabelstaplern.

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Frist abgelaufen: Arbeitsplatzgrenzwert für Staubpartikel

Wer an seinem Arbeitsplatz bohrt, fräst, schleift, wer einen Sack Zement aufreißt oder den Boden kehrt, kommt mit Stäuben in Berührung. Auch der beim Schweißen entstehende Rauch oder der Farbnebel in der Lackiererei werden als Staub bezeichnet. Viele dieser Stäube sind gesundheitsgefährdend. 20 dadurch verursachte Krankheiten sind verzeichnet in der Liste der anerkannten Berufskrankheiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, darunter die Silikose (Quarzstaublunge) oder der durch Asbestexposition verursachte Lungenkrebs.

Stäube sind feine, in der Luft schwebende sichtbare oder unsichtbare Partikel. Deren Größe wird in millionstel Millimeter (µm) gemessen. Sie werden unterteilt in eine E-Fraktion und eine A-Fraktion. „E“ steht für „einatembar“ und „A“ für „alveolengängig“. Letztere sind noch deutlich wesentlich feiner und können bis zu den Lungenbläschen (Alveolen) vordringen. Für beide Fraktionen schreibt die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 900 seit 2004 Arbeitsplatzgrenzwerte vor. Im Februar 2014 wurde der Allgemeine Staubgrenzwert (ASGW) für A-Stäube nochmals gesenkt, von 3,0 mg/m³ auf 1,25 mg/m³. Für E-Stäube gelten weiter 10 mg/m³. Die Grenzwerte entsprechen dem aktuellen Stand der arbeitsmedizinischen Forschung.

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Maschinenkennzeichnung importierte Maschinen

Ein Leser, tätig als Fachkraft für Arbeitssicherheit stellte folgende Frage: Bei der Einfuhr von Maschinen aus den USA sind die Piktogramme zwar teilweise ähnlich aber entsprechen nicht denen der EU, muss ich als Betreiber, diese umettikettieren wenn ich sie in...

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Kostenloser Leitfaden zur Unfallanalyse

Eine genaue Analyse der Ursachen wirkt sich vorteilhaft auf die Zahl der Unfälle aus. Die BAuA hat nun einen Leitfaden vorgelegt, der Methoden zur Untersuchung von Arbeitsunfällen enthält. In vielen Fällen haben Unfälle keine Konsequenzen für den Betriebsablauf oder...

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Sicherheitsaspekte: Weihnachtsbaum in der Firma

Dieter,  tätig als Hauswart, stellte folgende Frage: Meine Firma möchte in diesem Jahr einen Weihnachtsbaum aufstellen. Was muss ich beachten? Während  das äußere Erscheinungsbild eines Weihnachtsbaumes oftmals im Vordergrund steht, geraten  Sicherheitsaspekte schnell...

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Gefahrenstellen

Verletzungsgefahren identifizieren, beseitigen und vorbeugen

Vom Badeverbot bis zum Handyverbot – Sicherheitsthemen rund ums Schwimmen & Baden

Sommerzeit ist Badezeit – doch neben den hohen Temperaturen im Wetterbericht und der trendigsten Eissorte des Sommers erreichen uns auch Meldungen zu Badeunfällen und Sicherheitsthemen rund um das Thema Schwimmen & Baden. Diese sind häufig sehr regional und spezifisch – daher haben wir die wesentlichen Themen hier für Sie zusammengefasst:

Meldungen über Badeunfälle und Badeverbote

Die Sommerhitze lädt zu einer Erfrischung im kühlen Nass geradezu ein. Besonders für Nichtschwimmer können Unwissenheit oder nicht beachtete Badeverbote an unbewachten Gewässern tödlich enden. Die Gründe für Badeverbote sind verschieden. Neben Schiffsverkehr, Wassersport und weiteren Sicherheitsaspekten sowie dem Schutz von Privateigentum können auch Gewässerbelastungen oder Trinkwasserschutz eine Rolle spielen.

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Rutschunfälle – Antirutsch-Beläge und Rutschhemmung

Rutschunfälle lassen sich durch den richtigen Bodenbelag vermeiden. Die ASR A1.5/1,2 definiert Güteklassen für Bodenbeläge, die den Grad der Rutschsicherheit angeben. Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle gehören nach wie vor zu den häufigsten Arbeitsunfällen. Ein...

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10 Sicherheits-Tipps für die Arbeit in Höhen

Das Arbeiten in der Höhe, ohne sicheren Stand auf dem Boden, kann gefährlich sein, wenn Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtet werden. Selbst Arbeiten in wenigen Zentimeter Höhe können schwere Verletzungen verursachen. Insbesondere aber bei Arbeiten auf Leitern oder...

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Gefahrgut

Transport und Kennzeichnung von Gefahrengütern nach ADR

Das neue ADR 2019: Gefahrgutvorschriften im Griff?

Die rechtlichen Grundlagen für den Transport von Gefahrgütern in Europa sind die Abkommen ADR. Hier werden alle relevanten Sachverhalte geregelt, unter anderem die Einstufung und Sicherheitskennzeichnung von Gefahrgut. Jeder Versender und Transporteur von Gefahrgütern muss die aktuell geltenden Regelungen einhalten.

Alle zwei Jahre wird das ADR an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Zum 01. Januar ist es wieder soweit und das neue ADR 2019 tritt in Kraft und löst damit die vorherige Version von 2017 ab. Die Übergangsfrist dauert allerdings noch bis 30. Juni 2019, d. h. bis dato dürfen die aktuellen Vorschriften des ADR 2017 uneingeschränkt weiter verwendet werden.Das ADR 2019 bringt wieder einige zahlreiche Änderungen mit sich, die sich unter anderem auf viele neue Sondervorschriften bezieht.

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ADR: Neue Kennzeichnung – Gefahrzettel für Lithium-Akkus/-Batterien – ab dem 01.01.2019 verbindlich

Vom Akkuschrauber bis zum Smartphone – mobile elektronische Geräte sind ständig und überall im Einsatz. Die Hersteller präsentieren immer mehr kabellose Geräte und die Fahrzeugindustrie setzt auf das Elektroauto. Ohne sichere und leistungsstarke Batterien und Akkus wäre dies undenkbar. Jedoch geht von Lithium-Akkumulatoren/-Batterien bei unsachgemäßer Behandlung eine hohe Explosions- und Brandgefahr aus. Deshalb sind Lithium-Akkus- und Batterien bereits seit mehreren Jahren im Rahmen der ADR als Gefahrgut der Klasse 9 (Verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände) eingestuft.

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ADR 2011 – Neue Gefahrgutkennzeichnung

Zum Januar 2011 ist eine weitere Änderung des Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR) in Kraft getreten. Die ADR 2011 sieht deutliche Veränderungen bei Transporten mit geringen Gefahrgutmengen vor. Diese...

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Gefahrstoffe GHS/CLP

Übergangsfristen, Kennzeichnung und Factsheet

GHS/CLP-Kennzeichnung seit einem Jahr endgültig Pflicht – gratis Infoblatt herunterladen

Am 01. Juni 2015 endete die letzte Übergangsphase für GHS. Seitdem müssen auch Gemische mit GHS gekennzeichnet werden. Nur noch Restbestände durften bis zum 01.06.2017 mit der alten Gefahrstoffkennzeichnung in Umlauf gebracht werden. Mit einem kostenlosen Infoblatt gibt SETON eine Übersicht über die Kennzeichnung nach GHS und die wichtigsten Änderungen. Bereits seit 2010 gilt GHS für die Einstufung und Kennzeichnung von Reinstoffen. Zwischenzeitlich durfte bei Gemischen noch bis 2015 auch die alte Kennzeichnung verwendet werden. Mit dem Ende der Übergangsfrist endete auch diese Möglichkeit. Um Anwendern eine Hilfestellung zu geben, welche Anforderungen des Global Harmonisierten Systems (GHS) sie erfüllen müssen, hat SETON die wichtigsten Fakten in einem GHS-Infoblatt zusammengetragen.

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Aktuelle Kennzeichnungsvorschriften auf einen Blick

Der Bereich der betrieblichen Sicherheitskennzeichnung fußt auf drei maßgeblichen Vorschriften. Seit einigen Jahren vollzieht sich ein grundlegender Wandel dieser Regelwerke . SETON stellt die wichtigsten Änderungen auf einen Blick vor:  Klicken Sie sich durch die...

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Lean Management

Sicherheit und Effizient am Arbeitsplatz

8 Produkte für mehr Ordnung und Effizienz am Arbeitsplatz

Ordnung ist das halbe Leben… das gilt auch für den Arbeitsplatz und besonders für Informationen, die tagtäglich benötigt werden. Alleine die Reduzierung von Suchzeiten kann gemäß einer Studie der Leonardo Group GmbH bis zu 20 % Produktivitätsgewinn bringen. Stellen Sie daher in Ihrem Unternehmen alle Informationen gut und sichtbar zur Verfügung. So finden sich Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller zurecht, sondern es sorgt auch für Ordnung am Arbeitsplatz und steigert so Sicherheit und Effizienz.

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Bindeglied zwischen Theorie und Praxis: SETON Lean-Shop

Lean Management hilft Unternehmen dabei, effizienter zu werden. Prozesse mithilfe der Lean Methoden zu optimieren, ist für viele Unternehmen zum Alltag geworden. Mit der Anwendung der Methoden ist es aber noch nicht getan. Ohne eine Reihe von Hilfsmitteln lässt sich...

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Maschinen und Anlagen

Anlagensicherheit, Inventarisierung und Zugangskontrolle

Wissen kompakt: Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Elektrische Betriebsmittel sind in jedem Betrieb vorhanden, ob sie ordnungsgemäß funktionieren, muss regelmäßig geprüft werden. Diese Prüfung darf nur von speziell ausgebildeten Personen durchgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. So prüfen Sie Ihre elektrischen Betriebsmittel rechtssicher.

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Schulungsfilm: Lockout-Tagout Systeme fachgerecht einsetzen

Lockout-Tagout Anwendungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheit von Arbeitnehmern bei vielen unterschiedlichen Tätigkeiten. Mit einem Schulungsfilm bietet BRADY anhand von Praxisbeispielen eine praktische Möglichkeit zur Unterweisung von Mitarbeitern an.

Viele Unfälle bei der Wartung und Instandhaltung von Maschinen und elektrischen Anlagen ließen sich leicht vermeiden. Häufig werden Instandhaltungsarbeiten vorgenommen, ohne vorher die Maschine ausreichend und fachgerecht zu sichern. Damit besteht das Risiko, dass diese Anlagen unkontrolliert anlaufen, während Wartungsarbeiten vorgenommen werden. Die Konsequenzen einer nicht ausreichenden Sicherung können eine Beschädigung der Maschine oder im schlimmsten Fall gefährliche Verletzungen von Beschäftigen sein.

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Leitfaden zur Maschinenrichtlinie in deutscher Sprache veröffentlicht

Bereits seit 2009 ist die sogenannte Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft. Für die EU, die Schweiz und die Türkei ist sie das maßgebliche Regelwerk zur Unfallverhütung beim Inverkehrbringen von Maschinen. Um eine einheitliche Auslegung der Richtlinie zu gewährleisten, wurde ein Leitfaden aufgesetzt. Der Leitfaden, den es bisher nur in englischer Sprache komplett gab, wurde nun auch in einer deutschen Übersetzung vollständig veröffentlicht.

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Prüfung und Inventarisierung – Kombination von Systemen

Unternehmen sind verpflichtet einen Überblick über ihr Inventar zu behalten. Gleichzeitig besteht ein Großteil dieses Inventars auch aus Arbeitsmitteln, die regelmäßig geprüft werden müssen. Das macht prinzipiell eine doppelte Übersicht über das Firmeninventar nötig....

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PSA - Persönliche Schutzausrüstung

Schutz von Mitarbeitern direkt am Arbeitsplatz

Das Verbandbuch – Dokumentationspflicht und Monitoring von Erste-Hilfe-Leistungen

Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, sämtliche Erste-Hilfe-Maßnahmen in Folge von Arbeitsunfällen, Verletzungen am Arbeitsplatz oder Wegeunfällen zu dokumentieren. Dies erfolgt in der Regel durch Eintragungen in ein Verbandbuch. Im Verbandbuch müssen alle Vorgänge aufgezeichnet werden, in denen irgendeine Form von Erster Hilfe erforderlich war – vom Pflaster für einen leichten Schnitt in den Finger bis zum Abtransport eines Schwerverletzten. Ein Verbandbuch-Eintrag enthält alle wichtigen Informationen zum Hergang und Gesundheitsschaden, wie Datum, Uhrzeit und Ort, Angaben zum Verletzten und zur Verletzung und Ursachen, Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen bzw. der Behandlung sowie die Personalien von Ersthelfer, Arzt und anderen Beteiligten.

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Warnweste nicht vergessen! Warnwestenpflicht in Europa

Vom 01. Juli 2014 an ist das Mitführen von Warnwesten in allen Kraftfahrzeugen auch in Deutschland Pflicht. Damit passt sich Deutschland an eine Vorschriftspraxis an, die in vielen europäischen Ländern bereits gang und gäbe ist.   Ein wesentlicher Unterschied zu...

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