Prüfplaketten

SETON Prüfplaketten im Einsatz

Dass unsere Prüfplaketten besonders hochwertig sind, wissen wir. Immerhin produzieren wir sie selbst, weil uns ihre Qualität besonders am Herzen liegt. Von unserem Unternehmensstandort verschicken wir sie zu unseren treuen Kunden. Wie vielfältig die Anwendungsgebiete dort sein können, zeigt das Beispiel von WindWM.

WindWM kauft seit 2015 Prüfplaketten von SETON. Im hohen Norden geht es für unsere Prüfplaketten über den Wasserweg zum beeindruckenden Offshore-Windpark Meerwind Süd | Ost in der Nordsee nördlich von Helgoland. 80 Offshore-Windenergieanlagen erbringen eine Gesamtleistung von bis zu 288 MW, damit werden 360.000 Haushalte klimafreundlich mit Strom versorgt.

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Warum Arbeitsmittelprüfungen so wichtig sind!

In unserer hochtechnisierten Welt können wir selbst nicht mehr beurteilen, ob wir beispielsweise in einem Flugzeug oder einem Aufzug sicher sind oder uns in Gefahr befinden. Wir sind davon abhängig, dass die von uns genutzte Technik funktioniert.

Was soll wann und wie oft geprüft werden? Der Staat hat in zahlreichen Gesetzen, Vorschriften, Regeln und Normen für Klarheit in diesen Fragen gesorgt. Prüfplaketten und Prüfberichte machen die der nötigen Arbeitsmittelprüfung transparent und sorgen so dafür, dass wir Vertrauen in die Sicherheit der geprüften Objekte haben.

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Wiederkehrende Prüfung von Arbeitsmitteln: Welche Prüffristen gelten?

Die Prüfung der Arbeitsmittel ist eine zentrale Säule des Arbeitsschutzes. Die Beschäftigten müssen sich darauf verlassen können, dass die Anlagen, Geräte und Hilfsmittel, mit denen sie arbeiten, in Ordnung sind. Niemand will sich verletzen, weil eine Leitersprosse bricht, ein Schalter nicht tut, was er soll oder ein Gerät Stromstöße austeilt.

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Die Gefährdungsbeurteilung: Pflicht & Herz des Arbeitsschutzes

Auch wenn der Begriff zunächst sperrig klingt, ist die Gefährdungsbeurteilung das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Sie ist ein hervorragendes Mittel, um Sicherheitsrisiken im Arbeitsprozess und eventuelle Schwachstellen der betrieblichen Organisation aufzudecken.

Die rechtliche Grundlage in Deutschland ist das „Arbeitsschutzgesetz“ (ArbSchG). Der § 5 verpflichtet den Arbeitgeber, jeden Arbeitsplatz hinsichtlich seiner besonderen Gefährdungen zu beurteilen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Das betrifft nicht nur physische Aspekte wie beispielsweise eine Gefährdung, die durch eine Maschine entsteht, sondern seit 2013 auch psychische Belastungen, die am Arbeitsplatz entstehen können.

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